Förderung und Finanzierung

kfW Programm 275

WICHTIG:       ab 1.1.2017 wieder Förderung für Solarspeicher

Das KfW Programm 275 – fördernd die die Nutzung von stationären Batterie-Speichersystemen in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen zur Eigenverbrauchsnutzung, die einen Teil ins öffentliche Stromnetz einspeisen.

Das Ziel: Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichern, sowie kleine bis mittel-große Photovoltaik-Anlagen besser in das Stromnetz zu integrieren.

Die Fördermittel bestehen aus:

  1. einem zinsgünstigen Kredit der KfW
  2. einem Tilgungszuschuss - nur für Speicher -  aus Mitteln des BMWi

 

Außerdem können Sie mit Hilfe des Programms 275 einen stationären Batteriespeicher nachrüsten, wenn Sie Ihre PV-Anlage nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommen wurde. Um für eine Nachrüstung den erhöhten Fördersatz in Anspruch nehmen zu können, muss zwischen der Inbetriebnahme der PV-Anlage und der Inbetriebnahme des Batteriespeichers ein Zeitraum von mindestens 6 Monaten liegen.

 

Anforderungen an Speicher und PV-Anlage:

  • Die Leistung der installierten PV-Anlage, die mit dem Batteriespeichersystem verbunden wird, darf 30 kWp nicht überschreiten.
  • Für eine Photovoltaik-Anlage kann jeweils nur ein Batteriespeichersystem gefördert werden
  • Ihr Batteriespeichersystem befindet sich in Deutschland und wird von Ihnen mindestens 5 Jahre betrieben.
  • Bitte beachten Sie: Den Kredit können Sie für die kombinierte Anlage beantragen.
  • Der Tilgungszuschuss wird nur für das Batteriespeichersystem gewährt, nicht für die Photovoltaik-Anlage.

KfW Programm 274

Welche Anlagen werden vom KfW-Programm 274 gefördert?

Das KfW Photovoltaik-Programm fördert die Errichtung, Erweiterung und den Kauf von Anlagen, die die Anforderungen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien (EEG 2014) erfüllen, z.B. PV-Anlagen, auch als Verbundvorhaben, bei denen die Stromerzeugung mit Energiespeichern und / oder Lastmanagement kombiniert wird. Zusätzlich wird auch die Modernisierung oder der Ausbau von älteren PV-Anlagen zur Leistungssteigerung gefördert.

Ausgeschlossen von der Förderung sind Umbauten, die keine Leistungssteigerung erbringen, sowie bereits geförderte Anlagen. Eine Voraussetzung eine teilweise Einspeisung ins öffentliche Stromnetz.